TEXLAB The Grandfather Herren TShirt Marine

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TEXLAB - The Grandfather - Herren T-Shirt Marine

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  • Sie haben es gefunden: Ihr neues Lieblingsshirt ist nur einen Klick entfernt. Neben der hochwertigen Verarbeitungsqualität des Textils, überzeugt es mit einem tollen Druck. Auch nach der Wäsche noch top Qualität.
  • Top-Qualität: 190 g /m² schwere Baumwolle (Heavy Duty) ringgesponnen ohne Seitennähte für einen bequemen, komfortablen Sitz. Fällt bequem aus, im Zweifel also eine Nummer kleiner bestellen. Beachten Sie bitte die Größentabellen bei den Bildern.
  • Kragenform: Rundkragen
  • Kurzarm
  • 100% Baumwolle
  • Innenmaterial: Lining: Baumwolle
  • Pflegehinweis: Maschinenwäsche bis 40° - Nicht über das Motiv bügeln - nicht bleichen
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Es kann tatsächlich unzählige Motivationskiller geben, die jeden Tag zur scheinbar endlosen Qual werden lassen, für dauerhaften Frust sorgen und die  Jobzufriedenheit  in den Keller sinken lassen. So sind beispielsweise Kunden, die einfach nicht zufriedenzustellen sind, ein wahrer Motivationskiller, da egal ist, wie sehr Sie sich anstrengen.

Einige Motivationskiller sind bei so manchem Unternehmen an der Tagesordnung. Entweder aus Unwissenheit oder weil deren negative Auswirkungen unterschätzt werden. Wir haben  zehn Motivationskiller  aufgelistet, die besonders häufig vorkommen und die Chefs und Mitarbeiter gleichermaßen bekämpfen sollten, um die Demotivation zu stoppen.

Wie wichtig  emotionale Intelligenz  dafür ist, ein Team zu leiten und zu motivieren, ist sicherlich mittlerweile Konsens. Denn wer eine gute Selbstwahrnehmung hat und die eigenen Gefühle steuern kann, dem fällt es wesentlich leichter, Situationen im  Arbeitsalltag  möglichst konfliktfrei zu meistern und Herausforderungen in Bezug auf Personalthemen besser zu verstehen. Und doch ist es für eine starke Führung mit der Wirkungskraft von emotionaler Intelligenz noch nicht getan, wie Daniel Goleman und Richard E. Boyatzis in einem spannenden Stück für  Harvard Business Review  beschreiben. Dort führen sie neurowissenschaftliche Argumente an und ziehen eine weitere wichtige Eigenschaft für Führungspersönlichkeiten hinzu: die soziale Intelligenz.

Die soziale Intelligenz bezieht sich weniger auf den Wahrnehmungsprozess sich selbst und den  Mitarbeitern  gegenüber, sondern auf die tatsächliche zwischenmenschliche Kompetenz, die auf dem Anstoßen von neuralen Prozessen im Gehirn des Gegenübers basiert – also darauf, im Gegenüber positive Gefühle anzustoßen. Das klingt erstmal kompliziert, ist aber im Prinzip recht simpel: Es geht darum, das eigene Verhalten so zu steuern, dass dadurch im  Team  eine positive Dynamik entsteht. Wie viel Auswirkung das haben kann, zeigt das Beispiel des Spiegelns: Wir neigen ständig dazu, unser Gegenüber in seinem Verhalten, aber auch in seiner Körperhaltung zu spiegeln. Hat man es also, überspitzt gesagt, mit einem verschlossenen Choleriker als Führungskraft zu tun, wird man als Mitarbeiter darauf mit einer ähnlich distanzierten Haltung und wahrscheinlich mindestens mit einer Grundnervosität reagieren – und umgekehrt.

Bewerbergespräche , Vorträge und ein umfangreiches  Kongress-Programm  helfen den Besucherinnen beim persönlichen Networking, bei der erfolgreichen  Karriereplanung  und beim Ein- und Aufstieg.

Wer schon genauere Vorstellungen über die eigene berufliche Zukunft hat oder bei einem Jobwechsel konkret weiß, wer der neue Wunsch-Arbeitgeber sein soll, kann sich  ab Januar 2018  für  vorterminierte Vier-Augen-Gespräche  anmelden.